Trading-Psychologie & Disziplin
Emotionen, Disziplin, Routinen, Tilt-Vermeidung.
Selbstüberschätzung nach Gewinnserien: Der teuerste Moment im Trading
Die teuersten Phasen liegen oft kurz nach den besten. Drei messbare Spuren zeigen das Muster, eine kurze Rechnung entzaubert die Gewinnserie, und drei Regeln nehmen die Positionsgröße aus dem Moment.
WeiterlesenVerlustaversion: Warum du Gewinner zu früh und Verlierer zu spät schließt
Gewinner früh schließen und Verlierer aussitzen ist kein Charakterzug, sondern messbar. Drei Kennzahlen zeigen das Muster, und nur Regeln vor dem Einstieg wirken dagegen.
WeiterlesenOvertrading erkennen: Wann zu viele Trades dein Ergebnis kosten
Overtrading ist messbar, nicht nur ein Gefühl. Vier Indikatoren aus dem Journal zeigen es, die Abgrenzung zu Tilt und FOMO erklärt es, und zwei Zahlen statt Vorsätzen begrenzen es.
WeiterlesenTrading Routine aufbauen: Ein Tagesablauf in drei Blöcken
Eine Routine verlagert Entscheidungen aus dem Moment in eine ruhige Phase davor. Vorbereitung, Handelsfenster und Abschluss im Detail, angepasst an einen Vollzeitjob, plus drei Journal-Kennzahlen zur Wirkungskontrolle.
WeiterlesenFOMO beim Trading: Warum es dein Depot ruiniert und wie du es stoppst
FOMO kostet nicht wegen der Emotion, sondern weil ein später Einstieg den Stoppabstand vergrößert und das Verhältnis von Risiko zu Ertrag verschlechtert. Der Mechanismus, fünf Erkennungsmerkmale und vier Regeln dagegen.
WeiterlesenTilt beim Trading erkennen und stoppen
Tilt ist keine Stimmung, sondern eine messbare Abweichung von den eigenen Regeln. Welche Auslöser dahinterstecken, an welchen fünf Verhaltenssignalen du ihn früh erkennst und welche Regeln im Moment tatsächlich funktionieren.
WeiterlesenTrading Psychologie: Warum Disziplin wichtiger ist als Strategie
Nicht die Strategie entscheidet über deinen Trading Erfolg, sondern wie konsequent du sie tatsächlich befolgst.
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