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Strategien, Journaling-Tipps und Analysen für deine Trading-Performance.
Die Funding Rate ist keine Börsengebühr, sondern eine Zahlung zwischen Long und Short. Wie sie funktioniert, warum sie mit der Haltedauer wächst und warum sie im Journal eine eigene Spalte braucht.
Die Jahressteuerbescheinigung ist keine Gewinnrechnung, sondern eine Steuerabrechnung. Was hinter jeder Position steht, warum die Zahlen von deinem Journal abweichen und wie du beides sauber abgleichst.
Fünf Positionen aus einem Thema verhalten sich an schlechten Tagen wie eine. Wie du dein addiertes offenes Risiko misst, Positionen grob gruppierst und mit zwei Obergrenzen arbeitest statt mit einer Regel je Trade.
Beim Depotübertrag wandern die Bestände mit, Verlusttöpfe und Freistellungsauftrag nicht. Welche Anschaffungsdaten übermittelt werden, was nach der Kontoschließung unwiederbringlich weg ist und in welcher Reihenfolge du vorgehst.
Overtrading ist messbar, nicht nur ein Gefühl. Vier Indikatoren aus dem Journal zeigen es, die Abgrenzung zu Tilt und FOMO erklärt es, und zwei Zahlen statt Vorsätzen begrenzen es.
Tags verwandeln eine Trade-Liste in auswertbare Segmente. Welche fünf Dimensionen tragen, warum zwanzig Tags weniger aussagen als fünf und warum die entscheidende Zahl die Trades je Segment sind, nicht die Gesamtzahl.
Der Sparer-Pauschbetrag steht dir zu, der Freistellungsauftrag holt ihn nur früher ab. Höhe, Aufteilung auf mehrere Broker, Fristen, die Reihenfolge gegenüber den Verlusttöpfen und was bei ausländischen Anbietern und Krypto gilt.
Volatilität wird nicht gehandelt, sondern eingerechnet. Warum Kryptomärkte strukturell stärker schwanken, wie du die Tagesspanne deiner Paare misst und welche Positionsgröße bei gleichem Risiko daraus folgt.
Relative Stärke ist eine Rangfolge, kein Schwellenwert. Wie du sie misst, welche Referenz und welche Zeitfenster passen, wie daraus eine Beobachtungsliste wird und welche vier Fallstricke regelmäßig auftreten.
Ein normaler Drawdown ergibt sich aus deiner Trefferquote und deinem Risiko je Trade, nicht aus einer allgemeinen Prozentzahl. So rechnest du deine erwartbare Verlustserie aus und erkennst die drei Signale für ein echtes Strategieproblem.
Eine Routine verlagert Entscheidungen aus dem Moment in eine ruhige Phase davor. Vorbereitung, Handelsfenster und Abschluss im Detail, angepasst an einen Vollzeitjob, plus drei Journal-Kennzahlen zur Wirkungskontrolle.
Ein Review braucht einen festen Termin und eine feste Fragenliste. Wöchentlich Vollständigkeit und Regeltreue, monatlich wenige Zahlen, und eine Bewertung je Trade, die Prozess und Ergebnis konsequent trennt.
Verluste senken die Steuer nur im richtigen Verrechnungskreis. Aktienverluste, sonstige Kapitalerträge und Krypto sind getrennt, die Beschränkung für Termingeschäfte ist entfallen, und über mehrere Broker hinweg zählt der 15. Dezember.
Beim Spot kaufst du den Wert, bei Futures einen Vertrag auf dessen Kurs. Daraus folgen Liquidation, Finanzierungskosten und Margin-Zuordnung, vier zusätzliche Journalfelder und die Regel, beide getrennt auszuwerten.
Ausbrüche scheitern selten am Ausbruch, sondern an einem schwachen Niveau, einer zu breiten Konsolidierung oder der falschen Marktphase. Fünf prüfbare Kriterien und die Frage, ob du sofort oder erst nach Bestätigung einsteigst.